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ALIVE!KULTUR: Zusammen in eine bessere Zukunft

Stars wie Udo Lindenberg, Hugo Egon Balder, Peter Butschkow, Uli Salm, Oli Hilbring uvm. unterstützen ALIVE!KULTUR.
Weitere Stars haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.

Das Retterbier

Ein Anfang ist gemacht – die ersten exklusiven sechs Etiketten-Kunstwerke sind fertig, für das ALIVE!KULTUR Retterbierder LANDGANG Brauerei, das Vereins-Mitgründer Tim Becker (Noho, Thomas Read etc) ins Leben gerufen hat. Diese kultige Bier-Edition, mit selbst gezeichneten Karikaturen beteiligter Künstler auf den Etiketten gibt es seit Februar an unzähligen Verkaufsstellen (u. a. Rewe, Edeka, Getränkeland).

Mit jeder Flasche unterstützt du die Clubs und Kulturschaffenden des ALIVE!KULTUR e.V.
Setz dich für den Erhalt der Live-Kultur ein und hilf, das Überleben von Künstlern, Clubs und Veranstaltern zu sichern.

Bei einer gemeinsamen Demo auf dem Rathausplatz trat der Verein erstmals öffentlich auf. Auch Senator Dressel war dabei, als symbolisch für die Veranstaltungsbranche ein Sarg vor dem Rathaus heruntergelassen wurde. Dazu ertönte eine extendet Version von „Knocking on Heavens Door“.

Ein Kinofilm und mehrere unterstützende Musikproduktionen sind bereits in Arbeit.

ALIVE!KULTUR setzt sich für Live-Kultur mit Publikum ein und hilft, das Überleben der Live-Musiker, Clubs, Veranstalter und Veranstaltungsdienstleister zu sichern und durch Zusammenhalt und Transparenz zu stärken.

Rund 70 Kulturschaffende bzw. Live Musik-Locations sind bereits dabei.

Jetzt heißt es: Zusammenhalten!

Bisherige Lockdowns trafen die gesamte Kulturbranche (mit rund 1,7 Millionen Beschäftigten) extrem hart. Die für die Aufrechterhaltung von Kultur überlebenswichtige Planbarkeit ist verloren gegangen. Seit nun neun Monaten Lockdown werden Kulturschaffende und die kulturinteressierte Allgemeinheit für etwas bestraft, was sie nicht zu verantworten haben. Wir sitzen im Geiste im Zwick und möchten ein Bier bestellen. Danach möchten wir im Drafthouse die Fetten Brote erleben…

Unser Hauptziel: Planbarkeit wieder herstellen

Wir brauchen klare, verbindliche Ansagen, damit Strukturen funktionieren können. Wir müssen wissen: Wie lange gilt das Tanzverbot? Singverbot? Kann eine Gesellschaft leben, die sich auf Dauer durch Entziehung der Kultur entfremdet?

Kaum eine Branche hat seit Beginn des Lockdowns härter dafür gearbeitet, ihren Gästen ein sicheres Erlebnis bieten zu können, als die Kulturbranche. Es wurden Hygienekonzepte erarbeitet, Lüftungsanlagen erneuert, Ein- und Auslassregeln erdacht, Nachverfolgungslisten geführt und vieles mehr – immer in enger Zusammenarbeit mit den Behörden. Unsere Spezialisten haben Konzepte erarbeitet, die auch bei den wenigen Veranstaltungen, die es seit Lockdown-Beginn gab, erwiesenermaßen einwandfrei funktioniert haben. Damit ist der Kulturbetrieb ein konstruktiver Teil der Lösung und nicht des Problems.
Millionen von Menschen wurde die berufliche Perspektive entzogen. Die Situation ist so ernst, dass manche Unternehmer und Selbstständige sich bereits aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben.

Pauschale, undifferenzierte Aufrufe, Veranstaltungen zu meiden, verletzt all jene, die seit Monaten für die sichere Durchführung von professionellen Events kämpfen. Dafür gibt es keine logische Grundlage, denn die wenigen diesjährigen Kulturveranstaltungen, die stattfinden durften, waren allesamt keine Superspreader-Events.

Die Veranstaltungsbranche ist in Deutschland der sechstgrößte Wirtschaftszweig. Es wurden knapp 130 Milliarden Euro direkt umgesetzt. Zu viele Menschen fallen durchs Raster der Hilfsmaßnahmen. Nun warten wir seit neun Monaten auf konkrete zielführende Entscheidungen und Planbarkeit.